Gliederungsüberlegung II

Wozu Geschichte?
Zum Sinn gegenwärtiger Vergangenheiten in sozialen Systemen


I. Einleitung: Zwei Bielefelder Schulen unter einem Dach 

  1. Wieso so wenig wechselseitige Resonanz?
  2. Wozu Gesellschaft und wozu Geschichte?
  3. Zur schiefen Selbstreferenz der Geschichtswissenschaft
  4. Wo bleibt die Gemeinschaft in der Luhmann’schen Theorie?

II. Evolutionstheorie und Geschichtstheorie – ein Gegensatz?

  1. „Geschichte und Gesellschaft“ als Zeitstrahl und Seismograph
  2. Problem doppelter Kontingenz – ein Blick auf Zufall, Zeit und Gedächtnis
  3. Sinngeschichte – Systemgeschichte – Weltgeschichte

III. Geschichtswissenschaft und Soziologie als soziale Systeme  

  1. Eine (zu) knappe Einführung in die Theorie sozialer Systeme
  2. Die wissenschaftliche Kommunikation der Gesellschaft
  3. Zu wechselhaften Beziehung zwischen beiden Disziplinen
  4. Public History – Historiologie zwischen Geschichte und Geschichten

IV. Geschichtstheorie – Geschichtsbindung und Geschichtslosigkeit

  1. Geschichte in Interaktionssystemen – undifferenzierte Geltung
  2. Geschichte in Organisationssystemen – ungleichgewichtete Seiten
  3. Geschichte in Funktionssystemen – ???

V. Anfang und Ende als Problem intermittierender Systeme

  1. Intimsysteme und Liebesgedächtnisse
  2. Gruppensysteme und Meinungsgedächtnisse
  3. Bewegungssysteme und Protestgedächtnisse

VI. Schlussbetrachtung: Kein Anfang und Ende der Geschichte


 


Wozu Geschichte?
Zum Sinn gegenwärtiger Vergangenheiten in verschiedenen sozialen Systemtypen auf unterschiedlichen sozialen Systemebenen


Einleitung: Die noch (zu) unterbelichtete Prominenz der Zeitdimension

  1. Problem doppelter Kontingenz – ein Blick auf Zufall, Zeit und Zeitgeschichte

    I. Soziale Systeme – Zur problematischen Unterscheidung von Ebenen und Typen
  2. Zur fehlenden „Gemeinschaft“ in der Luhmann‘schen Systemtheorie
  3. Annäherungsversuche an eine quantitative Bestimmung qualitativer Brüche
    Siehe: Mandelbrot, Fraktale und Selbstähnlichkeiten

    II. Geschichtstheorie – Anfang und Ende als Problem intermittierender Systeme
  4. Sinngeschichte – Systemgeschichte – Weltgeschichte
  5. Intimsysteme, Liebe und Körpersprache – ziemlich einsame Gemeinschaften
  6. Gruppen, Meinung und Bildsprache – meist unsichtbare Gemeinschaften
  7. Organisationen, Entscheidung und Schriftsprache – ganz unnormale Gemeinschaften
  8. Bewegungssysteme und Protest – oft sehr laute Gemeinschaften

    III. Empirische Fälle – Zur Soziologie des intermittierenden Fanatismus 
  9. Ultras – Fanatismus ohne Pause?
  10. Nationalsozialismus – Fanatismus ohne Grenze(n)?
  11. Terrorismus – Fanatismus ohne Regularien?

Schlussbetrachtung: Kein Ende der Geschichte in der „nächsten“ Gesellschaft

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