Auffällig viel Dreierlei. Mehr als nur Theorieästhetik?

Next to come: Überlegungen zu einer quantitativen Bestimmung qualitativer Brüche. #Grenzwerte #Schwellenwerte #TheoriederDritten #fraktalerFaktor 2,7-3

Ausgangspunkt: 1. Interaktion – 2. Organisation – 3. Gesellschaft revisited 

  1. Intimsysteme = Dyaden: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. #exklusive.Inklusion partikularistischer.Universalismus „Wir2/Weltrest“. (vgl. Peter Fuchs: Liebe, Sex und solche Sachen…) | 1/0

2. Gemeinschaftssysteme = Triaden & etwas mehr (Familien, Gruppen, Organisationen, Bewegung): Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, Abwesenheit ist Bronze. #differenzierte.Inklusion: universalistischer.Partikularismus „Wir3/Weltrest“ ((x/z/y)g)

3. Gesellschaftssysteme = Unzählbarkeiten & Unerreichbarkeiten. #undifferenzierte.Inklusion universaler.Universalismus „Alle/Keiner“ | 1/0

Anschlüsse: Dirk Baecker (2015): Erstaunlich robuste Gruppengrößen. In: ders., Postheroische Führung. Vom Rechnen mit Komplexität, S. 13-17.

Ein Gedanke zu “Auffällig viel Dreierlei. Mehr als nur Theorieästhetik?

  1. Pingback: Mandelbrot, Fraktale und Selbstähnlichkeiten – Science de l’histoire

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