Organisationen als Zeitmaschinen. Termine als funktionale Äquivalente für Themen?

Inzwischen bin ich mir nämlich relativ sicher, dass der Übergang von einer regelmäßigen Interaktion zur Organisation über den Aspekt der „Vordringlichkeit des Befristeten“ beschrieben werden könnte, wenn die Problemstellung der Dauerhaftigkeit intermittierender Systeme wie Organisationen etwas abstrakter gefasst und re-spezifiziert würde.

Ein erster Gliederungsvorschlag könnte so aussehen:

  1. Einleitung: „Die Vordinglichkeit des Befristeten“ (Luhmann)
  2. Zur Bedeutung von Themen für Interaktionen
  3. Zur Bedeutung von Terminen für Organisationen
  4. Interaktion und Interaktionen im Rahmen der Organisation
  5. Fazit: Von Sachlichkeit zur Zeitlichkeit – Befristung als Dauerproblemlösung

Ein Gedanke zu “Organisationen als Zeitmaschinen. Termine als funktionale Äquivalente für Themen?

  1. Leider habe ich noch nicht ganz verstanden, wie die Rangfolge meiner eigenen Artikel entsteht. Ob wir „bemerkenswert“ angegeben – dabei handelt es sich nur um einen Artikel, die ich 1x selbst in einem anderen eigenen Artikel re-zitiert habe. Merkwürdig…

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