Gemeinschaftsystem(e) – QUO VADIS?

Zur inkludierenden Unterscheidung von Lokalgemeinschaft und Weltgesellschaft.

Mittlere Systemebene der Theorie sozialer Systeme.

Organisationssysteme nicht als Normalfall, sondern als Sonderfall der Gemeinschaftssysteme.

Mitgliedschaft als Zeitgrenzen.

Was der Systemtheorie fehlt, ist – so glaube ich – die Konzeption von Gemeinschaft. Es benötigt eine Ebene mittlerer Reichweite – und ich denke, dass „ich“ sie gefunden habe. Bei aller Demut bin ich inzwischen überzeugt, dass Luhmann einen Fehler gemacht hat, der inzwischen durch die Theorie selbst korrigiert, ausgebeult werden könnte. Und eine geschichtstheoretische Perspektive ist dafür der Schlüssel.

Ein Gedanke zu “Gemeinschaftsystem(e) – QUO VADIS?

  1. Pingback: Auffällig viel Dreierlei. Mehr als nur Theorieästhetik? – Science de l’histoire

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